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PAH
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Die Psychoanalyse mit ihrem spezifischen Behandlungssetting ermöglicht dem Patienten in seinen Träumen und im Erleben der Übertragung Zugang zu seinen unbewussten Phantasien und Motivationen seines Fühlens und Handelns zu finden. Die Übertragung ereignet sich in der Beziehung zum Analytiker und wird maßgeblich von den unbewussten Beziehungsvorstellungen, den Wünschen und Ängsten des Patienten beeinflusst, die so zum zentralen Untersuchungsgegenstand in der analytischen Sitzung werden.

Eine psychoanalytische Behandlung zielt also auf die unserem Denken und Fühlen zu Grunde liegenden Faktoren und erfordert daher Mühe und Zeit. Bei einer fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Patient und Analytiker kann die Psychoanalyse zu einer einzigartigen Erfahrung werden, die ein vertieftes Verständnis der eigenen Erlebnisweisen und die anderer Menschen ermöglicht und zu langfristigen Entwicklungen in den nahen Beziehungen, in der Arbeitsfähigkeit und in der Kreativität führt.



 

Arbeitskreis für Gruppenpsychotherapie AKG im MBI