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Allgemeine Informationen

„Psychoanalyse“ nannte Sigmund Freud die von ihm begründete und entwickelte Wissenschaft von den unbewussten Vorgängen im Seelenleben.

Die Psychoanalyse wird angewandt bei bei der Diagnostik und Behandlung von Krankheiten, denen unbewusste seelische Konflikte, psychische Entwicklungsdefizite, traumatische Erfahrungen und belastende frühe Beziehungen zugrunde liegen.

Hierzu zählen u.a.: Ängste, Depressionen und Zwänge, Störungen der Beziehungs-, Liebes- und Arbeitsfähigkeit, Störungen des Selbsterlebens, des Bezugs zur Wirklichkeit sowie körperliche Beschwerden, die seelisch bedingt oder mitbedingt sind.

In der psychotherapeutischen Praxis wird zwischen folgenden Therapieverfahren unterschieden, die von der Psychoanalyse abgeleitet sind:

  • tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (1-2-stündig/Woche im Sitzen)
  • analytische Psychotherapie (in der Regel 3-4-stündig/Woche im Liegen)
  • analytische Gruppentherapie (in der Regel 1-2-stündig/Woche)
  • Paar- und Familientherapie

Die gesetzlichen Krankenkassen und Beihilfestellen tragen die Kosten für diagnostische Erstgespräche, analytische und tiefenpsychologisch fundierte Einzel-Psychotherapie, Kurzzeittherapie und Gruppentherapie.



 

Arbeitskreis für Gruppenpsychotherapie AKG im MBI