Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie DGPT

Die Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e.V. (DGPT) ist der Spitzenverband der psychoanalytischen Fachgesellschaften DGAP, DGIP, DPG und DPV. Er dient der Pflege, Weiterentwicklung und Verbreitung der Psychoanalyse und vertritt die Standes- und Berufsinteressen ihrer Mitglieder. Die Gründung im Jahr 1949 erfolgte im Bemühen um den Wiederaufbau einer zerstörten Wissenschaft und mit dem Ziel, unabhängig von Grundberuf und psychoanalytischen Orientierungen ein gemeinsames berufspolitisches und wissenschaftliches Forum für alle Psychoanalytiker und Psychoanalytikerinnen zu schaffen. Angestrebt und erreicht wurden gemeinsame Ausbildungsstandards in den Weiterbildungsinstituten, eine Anerkennung der Psychotherapie in Lehre und Forschung an den Universitäten und die Verankerung der Psychoanalyse in der psychotherapeutischen Versorgung der Bevölkerung. Die DGPT gilt zugleich als „berufspolitisches Dach“ dieser Fachgesellschaften: der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung e.V. (DPV) , der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft e.V. (DPG), der Deutschen Gesellschaft für Analytische Psychologie e.V. (DGAP) sowie seit 1991 auch der Deutschen Gesellschaft für Individualpsychologie e.V. (DGIP). Heute zählt die DGPT etwa 3.250 ordentliche und außerordentliche Mitglieder. Der wissenschaftliche Austausch der Mitglieder erfolgt im Rahmen der jährlichen Arbeitstagungen.

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Arbeitskreis für Gruppenpsychotherapie AKG im MBI